Pressestimmen

Michael Schneider dirigiert Vivaldis »Laudate Pueri«

Halsbrecherische Läufe, Skalen und Triller verlangt Vivaldi auch von der Interpretin seiner »Laudate-pueri« – Kantate. Martina Rüping jubiliert das Belcanto-Gotteslob mit einem wunderbar leuchtenden Sopran, der jedem Boticelli-Engel zur Ehre gereichen würde.

Der Tagesspiegel(Frederik Hanssen)

Elzeviro Scala: »Orff diretto da Muti«

»…Martina Rüping riduce la voce a un soffio dolcissimo prima del possente inno a Biancofiore e Venere, rendendo il Maestro l´orchestra una ragnatela scilliante nel buio.«

Corriere della Sera(Paolo Isotta)

Das Rundfunkorchester spielt Pfitzners »Christelflein«

»…musikalisch freilich bewegt sich die Aufführung auf hohem Niveau, vor allem überzeugten Marlis Petersen und Martina Rüping als Elflein und Christkindchen«

Süddeutsche Zeitung(Reinhard Schulz)

Mutis »Carmina Burana« im Festspielhaus Baden-Baden

»… doch das Bemerkenswerte dieser Festspielhaus-Aufführung waren eben nicht die gewohnt tumulösen Chor-und Orchesterexplosionen, sondern die zarte Innigkeit des »Liebeshofs«, die Muti im »Dulcissime« der von ihm auf Händen getragenen Martina Rüping und ihrem mirakulös hingezauberten Sopransolo gipfeln ließ.«

Badische Neueste Nachrichten(Rolf Fath)

So klingt es, wenn die Engel sich verlieben

»… Gildas Gefühle erblühen in Martina Rüpings unendlich zarten, süß seufzenden Tönen mit einer Überzeugungskraft, der sich keiner entziehen kann. Vor den Augen der Zuhörer verwandelt sich der zwischen Angst und Neugier schwankende Teenager in eine grenzenlos Liebende. Sie flüstert den Namen des fremden Mannes so anmutig, wie sie ihn in die Luft schreibt, sie formt jeden Ton so hingebungsvoll, wie sie die Decke glatt streicht, die er ihr eben um die Schultern gelegt hat. So klingt es, wenn die Engel sich verlieben.«

Der Tagesspiegel(Frederik Hanssen)

La Stagione Frankfurt glänzte beim Würzburger Mozartfest

»Bewunderung verdiente auch die Solistin des Abends, Martina Rüping, die mit den Arien »Parto, m´affretto« und »Se il crudel periglio« aus Lucio Silla KV 135 ungeheuer gelungen das Gesangsvirtuosentum des 18. Jahrhunderts wiederaufleben ließ. Mit sanfter Kraft und sicherer Höhe gestaltete Rüping große Oper, vor allem auch mit Ausdruck und dramatischer Tiefe…«

Fränkische Nachrichten

Das Opernhaus feiert mit »Imeneo« einen verdienten Triumpf

»…als Clomiri war Martina Rüping mit rosa Kleidchen und schwarzer Hornbrille ausstaffiert- doch fiel durch ihren makellosen, ergreifenden Sopran jegliche Putzigkeit von dieser tragischen Figur ab.«

Mitteldeutsche Zeitung(Johannes Killyen)

Gutes Orchester, beeindruckende Gilda

»…Bei Martina Rüping leuchtet es aus der Kehle, sitzen die Spitzen und rührt der Schmelz der kindlich naiven Narrentocher. Sie wirft alles in den Ring, was sie hat: Herz, Stimme, Energie.«

Leipziger Volkszeitung(Hanna Jacobi)

Rigoletto-Halle

»… Die heiklen Koloraturen im »Caro nome«- den sie übrigens während der Arie mehrmals in die Luft schreibt- bewältigt Martina Rüping mit Bravour.«

Opernglas(T. Kade)